#074: Wie refurbed Europa erobert – mit Kilian Kaminski

Shownotes

Zu Gast ist Kilian Kaminski, Co-Founder von refurbed. Vor der Gründung baute Kilian bei Amazon das Refurbished-Programm in Europa mit auf. Heute verfolgt refurbed die Vision, refurbished Produkte zum neuen Normal zu machen. Das Unternehmen ist laut Kilian mittlerweile in 24 europäischen Märkten aktiv und hat sein Sortiment weit über Smartphones und Laptops hinaus erweitert.

Links zur Folge: Kilian Kaminski auf LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/kiliankaminski refurbed Österreich: https://www.refurbed.at/

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00:00:01: Einen wunderschönen guten Tag mein Leben und herzlich willkommen zurück zum e-commerce inspiration podcast.

00:00:06: Heute habe ich einen Gast, der schon ganz ganz zu Beginn in meinem Podcast zu Gast war, der lieber Kilian Kaminski.

00:00:12: Kilian extrem schön dass du wieder mit dabei bist.

00:00:14: Magst Du vielleicht kurz vorstellen wer da bist?

00:00:16: für die die vielleicht vor drei Jahren noch nicht reingehört haben?

00:00:19: Und vielleicht noch nicht refert kennen

00:00:21: Gerne.

00:00:22: Vielen Dank für die Einladung, Thomas!

00:00:23: Ich freue mich natürlich gerne das zweite Mal hier sein zu dürfen.

00:00:26: Mein Name ist Kieran Kaminski und ich bin der Gründer von REFURPT.

00:00:29: Ich komme ursprünglich aus Hamburg in Deutschland und habe dann für Amazon das ganze Refurbish-Programm in Europa aufgebaut.

00:00:34: Und dann gemeinsam mit beiden Mitgründern Peter und Jürgen REFIRPGegründet vor neunhalb Jahren.

00:00:39: Also im Frühjahr zehnt es sich um einen ganzen Weile mittlerweile.

00:00:43: Wir sind ein Online Marktplatz für Refurbished Elektronikgeräte.

00:00:46: So haben wir gestartet mittlerweile aber auch Haushaltsgeräteküchengeräten Kits und Baby-Equipment und Sport, also wirklich breite Produktsortimente.

00:00:55: Und wir versuchen dadurch den Konsum nachhaltiger zu gestalten und dementsprechend den Kundinnen und Kunden die Chance zu geben Produkte günstiger mit Garantie aber vor allem auch nachhaltig zu kaufen.

00:01:05: Mega cool.

00:01:05: In der letzten Folge habe ich dir schon erklärt, dass ich selber mich als Kunde geoutet hab.

00:01:09: Da ist schon einige Produkte in der Vergangenheit mit eingekauft.

00:01:13: Die heutige Folge sollt ein bisschen so nicht unter dem Rahmen stehen wie refurbt entstanden ist.

00:01:17: Ich glaube die Folge kann man sich gerne in der Historie selber anhören.

00:01:21: Sondern wir wollen auch noch schauen was ist zu den letzten drei Jahre passiert und was wird die nächsten drei Jahre passieren Bevor wir da rein starten?

00:01:28: eine kleine Werbeunterbrechung für unseren Podcast-Werbepartner.

00:01:32: Hand auf's Herz, wann hast du das letzte Mal einen E-Mail Newsletter wirklich gelesen?

00:01:36: Deine Kunden auch nicht.

00:01:38: Aber WhatsApp öffnen sie!

00:01:39: Über eighty-fünf Prozent Öffnungsharte, kein Spam Ordner direkt auf dem Speerbildschirm.

00:01:45: Chad Armin macht genau diesen Kanal zum echten Umsatzhebel für Ecommerce Brands.

00:01:49: Brands sind fünfzigfachen Retouren mit WhatsApp weil sie Kunden erreichen die ihre Mail seit Monaten nicht mehr gelesen haben.

00:01:55: Über vierhundertfünfzig Brand wie Waterdrop, Makobolo, Holy Bauhaus oder Smilodox machen das schon integriert in Shopify, Klavio und Co.. JetArmin hilft euch dabei, WhatsApp als neuen Umsatzkanal aufzusetzen.

00:02:08: Statt dafür einfach auf jetarmin.com vorbei.

00:02:11: Werbungende!

00:02:13: Kommen wir zurück zum wunderbaren Gast den Kilian der jetzt Jahrzehntausendsechsundzwanzig vor mir sitzt.

00:02:18: und jetzt mal fragen dich was hat sich vom Kilian-Zerzehnteuzehnzehnzig, wo wir noch remote aufgenommen haben zu dem Kilian heute, Zerzehnzähnzechsundzwanzehnder-Zehntausendsächsund zwanzig verändert?

00:02:30: Ich glaube, eine ganze Menge.

00:02:31: In drei Jahren passiert da doch relativ viel, speziell in der Entrepreneurship-Welt.

00:02:35: Also zu mir persönlich, ich glaube zuallererst, ich habe es endlich mal geschafft nach acht Jahren noch vierzig Quadratmeter Wohnungen zu ziehen und mich fast zu verdoppeln.

00:02:43: Das war für mich tatsächlich ein richtig großer Schritt irgendwie etwas mehr Platz zu haben.

00:02:48: Meine Freundin hat mich deutlich mehr zum Sport gezwungen oder mich dazu motiviert.

00:02:52: Mittlerweile mache ich sogar Yoga, hab da mit gestartet und habe mich verpflichtet ein Halbmarathon zu laufen.

00:02:58: Das heißt, ich laufe jetzt den Wachau-Marathon und freue mich damals auf den Halbmaraton.

00:03:04: Ich will nicht zu viel hier versprechen.

00:03:06: Und natürlich auch beruflich ganz, ganz viel!

00:03:08: Wenn man dem Wachstum der Firma miterlebt von, glaube ich als wir gesprochen haben, waren mir so ungefähr hundertundachtzig Leute wahrscheinlich sowas in diesem Dreh.

00:03:14: Jetzt sind wir knapp dreihundert.

00:03:16: das ist natürlich schon irgendwie eine große Veränderung die man auch selber als Gründer mitmachen muss, mitmachen darf.

00:03:22: Um halt dann auch dieses Pensum des Wachstums der Markterweiterung mittlerweile ist mir viel interessanter als wir da uns gesprochen haben diese ganzen Themen mitzumachen hat natürlich auch viel mit mir selber als persönliche Weiterentwicklung gemacht was aber alles super spannend ist, wo es sich interessant findet und man selber viel wächst.

00:03:40: Wo ich schon sagen muss, sicherlich ist der Kieler von im Jahr hier in ganz anderer Kielern.

00:03:45: Wie integrierst du Sport mit deinem Unternehmertum im Leben generell?

00:03:49: Ich habe letztes Jahr auch den Wachau-Marathon als mein Ziel gesetzt.

00:03:53: Sehr schöne Strecke!

00:03:54: Aber das bedarf ja auch ein bisschen Training davor... wie geht's dir damit zu Unternehnertoumen?

00:03:59: Alles was sonst ansteht und hin und wieder eine gute Laufsession ins Einklang zu

00:04:03: bringen?!

00:04:05: Also persönlich glaube ich schon, dass halt einfach Sport natürlich sehr viel hilft auch mal den Kopf frei zu bekommen.

00:04:09: Ich glaube eher die Zeit zu finden ist das Thema und bin immer gelernt... ...ich bin eher der Typ der vor der Arbeit den Sport macht weil abends ist dann immer so wenn doch der Tag länger wird.

00:04:19: von Meetings oder von Aufgaben die dann doch aufpoppen sind Eskalationen passiert ja immer mal irgendwas was man sich nicht wünscht was passiert oder wo man irgendwie mal einspringen muss Und dann geht das Abendstraining irgendwie immer flöten muss das doch heute absagen, weil ich noch was fertig machen muss.

00:04:34: Aber halt morgens dann irgendwie an den Tagen, wo man Sport macht vielleicht um sechs aufzustehen und irgendwie ein, zwei Stunden Sport zu machen oder Jogging zu gehen und dann trotzdem um halb zehn im Büro zu sein geht dann halt.

00:04:43: Und deshalb versuche ich das meistens immer so vor die Arbeit zu legen, um da dann meine sportliche Aktivität zu machen.

00:04:49: und mein persönliches Ziel ist so zwei bis drei mal die Woche das irgendwie zu schaffen.

00:04:55: Die Differenz zu dem klassischen Arbeitsalltag, den ich sonst die anderen irgendwie vier-fünf Tage die Woche so normal lebe.

00:05:01: Und das ist für mich bisher ganz gut.

00:05:04: Ob es weiter so geht... Wenn's mal busy ist dann muss man auch mal ein paar Tage vielleicht nicht den Sport mitmachen.

00:05:09: aber das ist wirklich das Ziel.

00:05:10: Ja, den Kopf auslernen sozusagen auch mal von der Woche ist auch nicht so schlecht und da kommt man glaube ich mit laufend ganz kurz runter.

00:05:16: aber mein größter Respekt dass du es vorm Arbeiten schaffst.

00:05:19: Ich denke mir, ich nehme das auch oft vor und denke mir... ...ich komme nicht in die Gänge an der Früh, bei mir ist es genau das Gegenteil.

00:05:24: also ich bin eher abends unterwegs.

00:05:26: Aber bleiben wir vielleicht beim Refurbt selbst.

00:05:29: Wir haben jetzt Jahr zwanzig und zwanzixundzwanzig so ein bisschen verglichen.

00:05:32: Du hast gesagt ihr seid wesentlich international geworden.

00:05:34: jetzt unter anderem Es hat gewachsen noch Nicht nur umsatztechnisch sondern auch Mitarbeiter technisch.

00:05:39: Was waren so?

00:05:39: und dann der Learnings von den letzten drei Jahren.

00:05:43: Wir haben natürlich ganz viel gelernt, ich glaube es war ein ganz wichtiger Faktor, wie expandiert man wirklich erfolgreich?

00:05:48: Weil als wir gesprochen haben, haben wir wahrscheinlich so bei sieben Ländern ungefähr vermutlich, mal Daumen kannst du nicht genau sagen aber ungefähr sieben europäischen Merkwerktiv waren.

00:05:56: jetzt sind wir auf vierundzwanzig.

00:05:57: also.

00:05:57: das heißt wir haben uns jetzt im Februar diesen Jahres von zwölf auf vier und zwanzig gewachsen was natürlich stark auch mit KI zusammenhängt, weil dadurch Übersetzungen einfacher geworden sind.

00:06:06: Kundenservice kann man in verschiedenen Sprachen viel einfacher abbilden.

00:06:10: Das ist ein extrem spannender Learnings gewesen wie wir da halt uns erweitern konnten.

00:06:15: Aber das war glaube ich ein wichtiger Faktor und wir haben uns überlegt gehabt als Ziel gesetzt Wir wollen so viele wie möglich Kunden erreichen in ganz Europa.

00:06:22: Weil dadurch können wir den Impact vergrößert werden indem wir den Konsum nachhaltiger gestalten.

00:06:26: aber dafür müssen wir dann auch möglichst viele Länder erreichen Und das zu verstehen, jedes einzelne Expansion nicht als okay.

00:06:34: wir machen nach jeder Expansionen ein Retro und überlegen was hätten wir noch besser machen können.

00:06:37: Was müssen wir im nächsten Mal anpassen?

00:06:39: Ich glaube diese Lernkultur war für uns ganz wichtig.

00:06:43: Das war glaube ich ein ganz wichtiger Faktor.

00:06:45: Ein anderer wichtiger Fakto sicherlich zu verstehen... Wie viele Produkte wollen eigentlich Kunden haben?

00:06:49: Weil wir haben gestartet mit Handys und Laptops.

00:06:51: Und wahrscheinlich kennen uns die meisten auch noch, das sind doch diese nachhaltigen Handys machen.

00:06:56: Wir haben mittlerweile ein viel weiteres Portfolio wie erwähnt also nicht nur noch Handys & Laptop sondern Küchengeräte, Haushaltsgeräten.

00:07:03: so kannst du bei uns vom Dyson Staubsauger über die DeLonge Kaffeemaschine kaufen jetzt wo der Winter kommt.

00:07:08: Bei uns gibt es auch büffürbische Ski- und Snowballs die man kaufen kann in der Sportskategorie.

00:07:12: Also wirklich sehr breit gefächert.

00:07:14: aber weil wir auch gemerkt haben ... fangt vielleicht den ersten Kauf in dieser Refurbish-Kategorie mit dem Handy an.

00:07:21: Aber sagt dann, hey das macht auf der Besinn, dass ich Geld sparen kann... ...nachhaltiger leben kann und eine Garantie habe,... ...jetzt ist meine Kaffeemaschine kaputt oder jetzt brauche ich das neue Produkt,... ...kauf ich das vielleicht auch refurbished?

00:07:31: Und das war glaube ich auch so ein super Keypunkt für uns und unserem Wachstum weil wir halt echt so gemerkt haben,... ...wir sind nicht nur diese Elektronikplattform sondern wir können eigentlich.... Ja, das grüne Amazon habe ich mal komplett hundisch gesagt.

00:07:43: Aber halt Design die eigentlich alles was man nachhaltig konsumieren möchte, zukünftig auch auf Refurb finden kann und das ist glaube ich auch so eine super interessantes Learning gewesen dass es extrem gut funktioniert und ja wir in den letzten drei Jahren halt massiv viel mehr Kategorien gelounscht haben um halt noch mehr Kunden zu erreichen und dann etwas anbieten zu können was sie hoffentlich auch suchen.

00:08:02: Genau, ich habe auch im Vorfeld ein bisschen durch den Online Shop durchgestöbern und eben auch diese Verticals mit Wunbikes und Co gesehen.

00:08:09: Weil Lieber Markus dann auch in zwei Wochen zu Gast ist.

00:08:12: Wie geht es euch mit der Kommunikation?

00:08:14: Also ihr wieder richtig sagt, dass viele kennen euch jetzt aus dem... Ich kaufe mir mal mein iPhone oder ähnliches mal gebraucht also das vielleicht Story of my life.

00:08:23: kommunikativ, wenn er sagt okay jetzt gibt es auch andere Sachen bei uns.

00:08:26: Was waren da so viele Challenges dabei?

00:08:28: Dass ich gesagt habe.

00:08:29: wir erweitern jetzt mal das Portfolio weil ich glaube viele beginnen ja auch in einer Nische, egal was für ein Online Shop der Sitz ist und irgendwann kommt der Punkt wo man das Sortiment versucht zu erweitert.

00:08:39: Wo grenzt sich das ab?

00:08:41: wie viel ist dann noch von dem da mit dem man eigentlich begonnen hat?

00:08:45: Also ich meine, Elektronik sind noch der Kern unseres Geschäftsmodells hat natürlich auch was damit zu tun.

00:08:49: ganz logisch.

00:08:49: Ein Handy wechselst du wahrscheinlich öfter als dein Staubsauger oder eine Kaffeemaschine.

00:08:53: das heißt selbst wenn du bei uns jetzt ab jetzt jedes mal deine neuen Kaffeemaschine kauf und dann neues Handy kaufst wirst du in der Frequenz in der Kaffeemaßine austausch wahrscheinlich zwei drei Handys gekauft.

00:09:03: haben wir uns automatisch schon?

00:09:04: dementsprechend ist die Elektronikkategorie immer noch die größte und realistischerweise über den nächsten Jahre wird es wahrscheinlich die größtekategorie bleiben.

00:09:12: Aber was wir schon sehen ist einfach halt, dass viele Kunden die das erste Mal Hände gekauft haben.

00:09:15: dann über unsere CM Kampagnen.

00:09:17: Weil meistens kriegen es in den Newsletter mit wo wir dann irgendwie im Frühling das Garten-Equipment promoten weil man halt irgendwie gesagt oh Gartenarbeit ich brauche vielleicht einen Rasenmäher oder irgendwas.

00:09:28: und dann so denken ah cool bei Refurb kriege auch Gartenequipments oder diese neue Kategorien.

00:09:33: Und das ist halt unser Ziel, dass wir top of minds sind bei den Kunden und eigentlich, dass sie das Vertrauen in die Marke haben.

00:09:39: Vielleicht durch Elektronik kauf'n dann sagen hey es macht doch derbe Sinn jetzt auch eine andere Kategorie zu kaufen.

00:09:45: Das würde ich sagen ist der Key Faktor.

00:09:47: natürlich laufen wir über alle Kategorien hinweg über Performance Marketing.

00:09:50: Das heißt jeder der bei Google eingibt Hasenmäher kaufen wird vielleicht auch eine Refurb Werbung finden und kann deshalb auch zu uns kommen.

00:09:57: aber unsere Existieren des Produktpuff oder unsere existiertes Kunden... Portfolio hilft es natürlich viel mehr, weil wir die direkt proaktiv kontaktieren können.

00:10:05: Die haben das Vertrauen schon in unsere Marke, die wissen wie das funktioniert und sind durch eher wahrscheinlich bereit, dass jetzt auch für eine andere Kategorie auszuprobieren wo sie es bisher vielleicht noch nicht getan haben.

00:10:14: Gibt's da irgendwelche Produktkategorien wo du gesagt hast dem gar nicht funktioniert?

00:10:20: Also grundsätzlich gibt es viele Kategorie wo ich dachte so das kann nicht funktionieren also Beauty Hygiene Produkte, aber mittlerweile kannst du auch bei uns einen Rasierer kaufen.

00:10:32: Das geht schon in die Richtung, dass du alles eigentlich machen kannst was wir mal ausprobiert haben und es sich gar nicht funktioniert hat.

00:10:37: das war Fashion.

00:10:38: also wir hatten mal Refersion gelounscht... ...und das war dann irgendwie doch soweit weg von den Benefits und glaube ich auch das Verständnis.. ..das die Kunden halt für unser Produkt-Sortiment haben, dass es nicht funktioniert Gibt es jetzt, also das würzige Fashion wird zu mir nicht mehr auf.

00:10:53: Aber das war eigentlich glaube ich wirklich bis jetzt der einzige Kategorieexpansion die nicht geklappt hat.

00:11:00: Wie geht's dir dann damit um?

00:11:01: Wenn du sagst, dass hat was nicht funktioniert Wird das irgendwann in ein paar Jahren wieder mal aufgegriffen und zu sagen okay das hat vielleicht vor drei Jahren nicht funktioniert aber da mag er sich verändert.

00:11:12: Also bei dem Fashion Beispiel weiß ich nicht ganz genau, würde ich jetzt eher sagen niemals nie.

00:11:17: Aber es ist glaube ich kein Fokus.

00:11:19: aber es gibt ganz viele Beispiele.

00:11:20: also wir haben zum Beispiel Polen war glaube ich unser dritter Markt oder vierter Markt den wir gelauncht sind also relativ früh muss man sagen und Haben da eigentlich gedacht super interessanter mark supergut könnte das klappen.

00:11:31: problem war da dass die als sehr sehr preisfokussiert waren man da halt sehr stark gegen ... die klassischen peer-to-peer Gebrauchprodukte konkurriert hat, ... ... die halt immer noch mal günstiger sind.

00:11:39: Weil da gibt's ja keine Garantie und das ... ... nicht dass Professionelle wieder aufbereiten.

00:11:44: Polen haben wir jetzt dieses Jahr mit relaunched quasi nochmal.

00:11:47: Wir hatten es nie komplett abgedreht aber kein Marketing gemacht.

00:11:50: Es läuft Polen super!

00:11:51: Also das war einfach ganz viele Learnings gesammelt auch was man vielleicht anders machen kann wie man ... ... vielleicht auch den Kunden besser ansprechen kann... ... mit Kommunikationsmaßnahmen, Marketingmessages.

00:12:00: Und es klappt super.

00:12:01: also wo man halt einfach sagt hey nur weil etwas früher mal nicht funktioniert hat, heißt das nicht.

00:12:05: Es funktioniert nicht in der Zukunft sondern wir haben eine sehr starke Fehlerkultur.

00:12:08: Wir finden es auch super wenn die Leute enabled werden Fehler zu machen bei uns intern.

00:12:13: Ganz wichtig ist halt daraus zu lernen und vor allem halt dieselben Fehler nicht wiederzumachen also diese klassischen Phrasen die man halt immer ganz gerne sagt.

00:12:20: aber ich glaube dass versuchen wir schon sehr stark zu leben Weil man aus Fehlern oftmals halt ist auch wieder so ne Phrase viel mehr lernt als aus dem Erfolg.

00:12:28: Und ich glaub wir haben echt super viele Beispiele gemacht und tatsächlich jede Also jede Expansion, die wir jetzt machen läuft eigentlich besser als die vorige.

00:12:36: Aber einfach halt weil wir auch so rigoros in das Thema reingehen und uns überlegen was war gut bei der letzten Expansionen?

00:12:43: Was können wir besser machen?

00:12:45: Und wie?

00:12:45: er nennt es Expansions Playbook?

00:12:46: Wir haben wirklich ein Booklet quasi.

00:12:49: Ein Online-Booklet kein physisches Buch mehr wo wir genau eintragen was lief gut was lieft schlecht.

00:12:54: das kann man besser machen und dadurch sind wir extrem viel besser in dem jeweiligen nächsten Launch.

00:13:00: Und ich glaube, das ist ein großer Volksfaktor der uns als Unternehmen schon immer sehr viel weitergebracht hat.

00:13:04: Ich

00:13:04: glaub' jetzt eigentlich, da hast du sogar vor drei Jahren auch von dieser Blaupause oder vom Playbook gesprochen...

00:13:08: Die Sticker geworden!

00:13:09: Genau, ich wollte sagen damals mit sieben Ländern im Playbook sozusagen.

00:13:13: Ja.

00:13:13: Ich glaube bei vierundzwanzig sind wir dann schon bei einer ganz anderen Zahl angekommen und doch bei einem ganz anderen Erfolgsfaktoren ja.

00:13:20: so viel andere, nebensächliche Dinge auch einwirken können und dass er gesagt hat es gibt in jedem Land einen anderen Marktplatz oder Online-Shop der mehr oder weniger aktiv ist.

00:13:33: Wie funktionieren dann die ersten Schritte wenn ihr in ein neues Land geht?

00:13:36: Also was passiert das als erstes?

00:13:38: Geht da eine große Marketingkampagne los oder versucht man da bestehende Händler Personen, mit denen man schon zusammengearbeitet hat zu aktivieren.

00:13:46: Magst du mir einen Einblick geben?

00:13:49: Ich glaube das Schöne an Europa ist natürlich dass es eine freie Warenversand gibt.

00:13:53: Das heißt also ich rede jetzt von Europa im Sinne von nicht die Schweiz und nicht England.

00:13:58: Wir sind mittlerweile auch in UK und der Schweiz aktiv.

00:14:00: Das testen wir gerade mal als erste Nicht-freier wahren Versand Länder in dem europäischen Kontinent.

00:14:06: weil UK ist ja nicht mehr offiziell Part der Europäischen Union sondern ist nachdem Brexit ausgeschieden.

00:14:13: Aber der Futter an den ganzen Ausstiegländern ist halt, wir können einfach mit so einem existierenden Partnern sprechen und fragen hey könnt ihr aus Brugt auch schicken nach Island oder nach Quazien.

00:14:22: Und dann sagen sie uns halt okay das sind unsere Versandkosten.

00:14:25: Dann sagen die ok wenn es jetzt fünf Euro mehr kostet als der Versand nach Deutschland, dann schlag das auf den Preis rauf.

00:14:31: weil wenn die Kunden vielleicht für vierhundert Euro sich ein Handy kaufen wollen ob das in vierhundfünf Kosten oder Vierhundert kostet ... ist dann wahrscheinlich relativ egal, weil es dann immer noch das neue Gerät... ...wahrscheinlich fünfhundertfünfzig kostet und immer noch der Preisvorteil halt da ist.

00:14:44: Das heißt ganz wichtiger Faktor war immer dass wir sofort an den Länder explodieren müssen ohne lokal wie der Partner zuerst onboarden zu müssen,... ...weil dann hast du immer das Henei-Problem bei jedem Marktplatz.

00:14:54: Weil vor Ort fragte ich der Händler, wie viele Kunden gibt's im Land?

00:14:57: Wenn du da gerade startest gibst null, da ist ja das Problem.

00:15:00: aber wenn halt Händlern mit dir hingehen, hast du schon mal diesen Vorteil.

00:15:03: Auf der anderen Seite kannst dann halt die Kunden danach

00:15:05: aufbauen.".

00:15:06: Trotzdem ist es so, dass wir natürlich lokale Partner später suchen.

00:15:08: Aber halt dann einfacher haben weil wir schon vielleicht auch Daten haben und Kunden haben wie's funktioniert.

00:15:13: Dann der nächste Faktor ist natürlich Marketingmaßnahmen und Werbungswerbelmaßnahme.

00:15:16: Wir müssen natürlich den Kunden erreichen verstehen Wie kauft der Kunde ein?

00:15:20: Also wir machen sehr viele oder sehr detaillierte Marktanalysen um wirklich zu verstehen was sind das für Kunden dort.

00:15:26: Ein klares Beispiel auch sehr stereotypisch aber stimmt halt Skandinavische Länder sind viel nachhaltiger fokussiert als zum Beispiel Osteuropa oder Südeuropaa, was eher preisfokusiert ist.

00:15:36: Das heißt die Marketing Message in... ...Finland sieht anders aus als die Marketing message in Tschechien!

00:15:42: Als Beispiel.

00:15:42: und weil halt die Fokussierung und die Tonalität einfach eine andere ist und das sind glaube ich auch so ganz wichtige... ...Learnings, die man da ansetzen muss dass der Kunde halt das wirklich haben will.

00:15:52: Das ist glaube ich ein ganz wichtiger Faktor Und dann isst er.

00:15:55: Letzte größere Schritt ist dann immer, dass wir ein offizielles PR-Launch Event machen.

00:16:01: Meistens bin ich persönlich da und mache so ein großes Press-Event wo wir die großen Pressevertreter des Landes einladen und erklären wer wir sind was wir machen und warum.

00:16:08: wir glauben das unsere Value Proposition für die Kundinnen und Kunden in dem jeweiligen Land extrem viel Sinn machen.

00:16:15: und wenn dann natürlich so die großen Medienhäuser über uns berichten haben wir natürlich direkt eine viel größere Reach, aber auch ein größeres Vertrauen.

00:16:24: Weil natürlich sagt der Kunde sich da kommt es irgendeine Firma aus Österreich die verkauft ist die elektronische Produkte bei uns oder auch die anderen Kategorien kann ich ihn vertrauen.

00:16:32: wenn dann die größten Medienhäuser darüber schreiben und sagen mega spannende firma super erfolgreich schon in anderen Ländern jetzt launchen sie ja auch bei uns Dann hast du als kunder oder als Kundin wahrscheinlich viel mehr dieses Gedanken Oh, das ist eine ernstzunehmende vertrauenswürdige gute Firma.

00:16:48: Und das hilft dann natürlich oftmals dann noch mal schneller zu wachsen und halt in den Markt auch wirklich besser

00:16:52: reinzukommen.".

00:16:52: ...

00:16:54: ein kompletter Unterschied.

00:17:02: Also, du hast gerade gesagt... Du bewirbst in Kopenhagen und Co.

00:17:06: Wahrscheinlich Nachhaltigkeit mehr als in Wien.

00:17:08: jetzt beispielsweise?

00:17:09: Schaut's mal dritt aus im Barcelona was spricht

00:17:12: man da?

00:17:12: Ja also ich glaube es ist schon so dass du halt dieses Gefälle siehst zwischen Nachhaltigkeits- also wie du sagst genau, wenn das sehr stark ist.

00:17:18: Dass du halt Westeuropa eher nachhaltiger ist als Richtung Osteuropa hin.

00:17:23: Gewisse Länder haben schon einen sehr hohen Fokus auf das Thema Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeiten gelegt, auf Entrepreneurschülb.

00:17:28: Also Frankreich ist so einer der Vorreiter die ja oftmals sowas die ganze auch Rechtsgebung für Startups angeht, für Nachhaltigkeit angeht.

00:17:37: Also das Beispiel in Frankreich gibt es recht in der öffentlichen Beschaffung, dass twenty-fünf Prozent der öffentliche Beschaffungen bei Elektronikprodukten wie förbisch sein müssen.

00:17:46: Das heißt, da kannst du als Behörde gar nicht sagen ich kaufe hundert Prozent neu sondern du kannst seventy-fünftig Prozent neu kaufen aber musst fünfundzwanzig Prozent wieförbisch ergänzen.

00:17:55: und das natürlich einfach auch Fördermaßnahmen wo die Regierung eine Maßnahme greift um halt intern das Mainz zu verändern und zu sagen hey kreislaufwirtschaft sollte gelebt werden.

00:18:05: Und wir leben es vor, weil man ja das ist auch immer so ein bisschen das Thema wenn man hier sitzt in österreichen mit den Behörden redet und jetzt redet man irgendwie mit der Umweltbehörde denkt man eigentlich also ihr werdet das Parallelbeispiel doch zuerst bei uns oder kann ich bei uns auch mal Konkurrenten wie Föhrbischgeräte kaufen sollten?

00:18:20: Weil die Predigen ja die Kreislauf Wirtschaft tun sie aber nicht Und da wird es halt dann zumindest uns auch wirklich umgesetzt.

00:18:26: und das sind glaube ich so schöne Beispiele, wo halt einzelne Länder in die Vorreiterrolle gehen.

00:18:30: Also vielleicht auch was Österreich mit dem Reparaturbonus war der jetzt ja auch wieder abgeschafft wurde.

00:18:34: Aber wo man halt durchaus Maßnahmen auch hat kreffend haben um halt dann auch in der Gesellschaft dieses Umdenken wieder anzukorbeln.

00:18:41: weil ich glaub schon dass in Österreich durch den Reparaturbonus mehr dort darüber nachgedacht haben schmeißt ihr jetzt weg oder repariere ich das noch?

00:18:47: Weil ich jetzt hier auch einen finanziellen Vorteil bekomme um das wirklich zu reparieren ein Mindset verändert.

00:18:54: Und da ist halt schade, dass wir in Österreich leider alles hier zurückgedreht haben und nicht als Vorreiter vorangehen sondern eigentlich alles wieder zurückdrehen und ja irgendwie zwanzig Jahre zurück wieder in der Zeitrechnung gehen was irgendwie das Thema Kaisler-Patschott angeht.

00:19:09: Top!

00:19:09: Kilian for president?

00:19:12: Wir haben vielleicht noch bei den Dingen die du gelernt hast, dass du sonst doch irgendwelche Learnings dir da vielleicht so mitgenommen hast in den letzten drei Jahren

00:19:20: Ja, das ist ein ganz wichtiges Learning.

00:19:23: Das sagt ja auch immer jeder.

00:19:24: aber ich finde es trotzdem irgendwie wichtig zu sagen oder wir haben es auch viel gemerkt selbst in der Gründerkruppe wo wir uns ausgetauscht haben dieses Bauchgefühl wenn irgendwas nicht passt und damit sich jetzt vielleicht eine Geschäftsidee gemeint aber vielleicht auch so der Kollege die Kollegen wo man gefühlt hat irgendetwas passt da nicht.

00:19:41: Ich würde sagen in neunzig Prozent der Fällen wo dieses Bauchtgefühl war gab's ein paar Monate später wo rauskam das Bauch Gefühl war richtig.

00:19:49: Ich glaube, wir haben auch für uns selber gesagt.

00:19:51: Wir waren halt tatsächlich auch irgendwie früher mal ein bisschen zu nett und irgendwie gedacht haben, das kriegt man doch hin und alles kann man ändern oder alles kann machen.

00:19:58: Und ich meine auch an Fessionen haben wir zum Beispiel zu lange festgehalten, weil wir dachten, es muss doch klappen.

00:20:02: Das wäre doch so cool wenn's klappt!

00:20:05: Und da vielleicht einfach dann doch eher zu sagen, Riegeroos, wir hatten es versucht hat nicht geklappt jetzt stampfen wir es quasi ein und versuchen es vielleicht später nochmal wieder.

00:20:12: Und das sind glaube ich so ein paar Maßnahmen wo ich irgendwie gelernt habe... Man sollte doch aufs Bauchgefühl holen wir sind extrem Daten getrieben als Firma also.

00:20:20: Uns kannst du glaube ich wirklich alle Prozesse zb unter den Daten auslesen so ungefähr.

00:20:25: aber trotzdem halt dieses bauchgefühle was ja auch Liedership aufbaut was dir auch in einer Karriere, wie gesagt wir machen es neuneinhalb Jahre wo du eigentlich schon glaube ich auch ein gutes Gefühl hast Was funktioniert nicht da ein bisschen mehr drauf zu hören war auf jeden Fall ein großes Learning.

00:20:39: was wir jetzt deutlich mehr machen Machen wir es hundert Prozent?

00:20:42: Nee, leider nicht.

00:20:43: Weil irgendwie da trotzdem vielleicht auch gewisse Charakterzüge dann mit reinspielen.

00:20:47: Aber wir sind auf jeden Fall viel mehr Bemühter zu tun und uns gegenseitig mehr zu challengingen.

00:20:51: Das ist vor allem eine coole Maßnahme wo bei gewissen Themen halt ich zu Peter gehe und sage aber hast du nicht gesagt du hast ein schlechtes Gefühl?

00:20:59: warum schleppen wir das jetzt vor uns hin?

00:21:01: und dann ist dieses Accountability-Thema so ein ganz anderer Wiss weil man denkt oh jetzt wurde die Out-Gekolled.

00:21:07: Jetzt sollte ich doch mal eine Maßnahme ergreifen.

00:21:09: Okay.

00:21:10: Wenn du jetzt auf die Gründung, zwei Sechzehn zurück schaust und jetzt auf zwei Sechsundzwanzig gibt es irgendwas, was du in der Zeit anders gemacht hättest?

00:21:18: Ja, zwei siebzehnte mal gegründet sind wir schon zehn Jahre alt.

00:21:20: Aber ich kann mich zugebrechen, ne?

00:21:22: Wir haben uns gleich den Konsol an, weil wir haben uns zwei sechzehnten an.

00:21:25: Peter und ich die Entscheidung getroffen im Dezember und dann haben wir zwei Siebzehn gekriegt.

00:21:27: Das war wahrscheinlich eine Runde Dauere für Nauskhaus.

00:21:31: Also wie gesagt mir ist das ein gutes Beispiel, was wir hätten um hier nicht machen sollen.

00:21:37: Ansonsten... Ich finde bei unserem Geschäftsmodell, aber auch bei unserer Gründungsstory oder jetzt gesamte Start-up Story.

00:21:44: Das Spannende ist eigentlich wir haben nie unser Geschäftsbilder gepivittet.

00:21:47: also ich kenne kaum halt irgendwelche Gründer.

00:21:50: die eins und damit meine ich die Zielgruppe war B to C von Anfang an gewesen.

00:21:54: Wir wollten refurbische Geräte, wir haben es erweitert, aber refurbished Elektronikgeräte machen, wir wollten's in Europa machen.

00:22:00: Also alles das was wir eigentlich... Im Dezember, wir haben uns überlegt, was wir gerne machen wollen.

00:22:07: Haben wir umgesetzt?

00:22:08: Haben es damals nicht groß genug gedacht?

00:22:11: Was meine ich mir nicht groß genügend?

00:22:13: Wir haben gedacht, einige europäische Länder kriegen wir hin im Elektronikbereich.

00:22:18: Jetzt sind wir fast in ganz Europa!

00:22:20: ... in extrem vielen Produktkategorien, auch viele außerhalb von der Elektronik-Kategorie.

00:22:25: Aber auch zum Beispiel wir haben halt immer gedacht, wir verkaufen Elektronikeräte.

00:22:28: mittlerweile kaufen wir ja auch alte Geräte wieder an.

00:22:30: also du kannst über uns ein altes Handy zb zurück in den Kreislauf bringen und... ...über uns zurück an einen Refurbisher verkaufen.

00:22:36: das heißt wir haben einfach.. Das was wir uns gedacht haben ist noch viel größer gemacht.

00:22:41: aber wir haben tatsächlich eigentlich nie irgendwie unser Geschäftsmodell gepivittet und es ist irgendwie auch cool weil du halt dann ... vielleicht auch erspart hast irgendwie alles noch mal komplett von neu zu denken und über den Haufen zu werfen.

00:22:52: Aber das hat natürlich auch damit zu tun gehabt, dass wir glaube ich schon ein bisschen Vorverständnis hatten... Ich habe es ja bei Amazon aufgebaut,

00:22:58: d.h.,

00:22:59: dass das irgendwie Sinn macht war irgendwie schon da.

00:23:01: Wir waren ja nicht die allerersten, die so auf die Idee kamen.

00:23:03: Und Peter hatte hier auch sehr viel Background als Konsultant der bei McKinsey gearbeitet und hat dort Marktplätze, viele Marktplize beraten.

00:23:10: D.h.

00:23:10: das Geschäftsfällen-Marktplätze kannte er ganz gut!

00:23:12: Und ich glaube diese Kombi aus unseren beiden Backgrounds war eigentlich schon.

00:23:16: Es macht schon extrem viel Sinn, jetzt muss halt nur irgendwie auch die Nachfrage vom Markt wirklich groß genug da sein.

00:23:21: und klar wir sind venture capital finanziert.

00:23:23: das heißt auch irgendwo müssen Investoren daran glauben dass die Idee irgendwie auch Sinn mache.

00:23:28: Weil natürlich jeder neue Country-Launch zum Beispiel kostet extrem viel Geld.

00:23:32: am Anfang weil uns kennt ja keiner es heißt erst mal Pri investieren und dafür sind wir dann auf externe Geldgeber angewiesen zumindest bis jetzt um der letzte Runde letztes Jahr.

00:23:42: Jetzt waren wir profitabel letztes Jahr und können mit dem Geld, das wir haben selber haushalten.

00:23:49: Schönste Schritt ungefähr, als Gründer in der Adventure Capital Starter bist.

00:23:52: Weil du nicht mehr unbedingt die Abhängigkeit hast immer Geld sammeln zu müssen.

00:23:55: Absoluter

00:23:56: Ritter Schlag nämlich umheran.

00:23:57: Ich habe mir gerade noch gedacht viele die den Podcast sind da noch ein bisschen neuer auch in der Materie drin ob du kurz erklären kannst was ein Pivot ist.

00:24:06: Also das ist exakt über einen Haufen Werfen verneuert.

00:24:10: Als Beispiel

00:24:12: ganz einfaches Privet ist ich wir wollten irgendwie Refurbische Elektronikgeräte an Endkundinnen und Kunden verkaufen.

00:24:19: Und nach einem halben Jahr merken wir, refurbished Elektronikeräte nicht sondern es gehen nur refurbishete E-Bikes aber nur an Businesskunden.

00:24:26: Das heißt ich würde mein Produktsortiment ändern und meine Kundensegment ändern.

00:24:31: das ist dann mal ein Pivot also eine Veränderung der ursprünglichen Idee und dass wäre jetzt sogar noch ein relativ einfacher Pivot weil quasi fast im selben Segment bleibt.

00:24:40: Es gibt ja auch andere die fangen mit irgendwie Immobilien an und machen am Ende dann aber doch irgendwie Lager oder irgendwas.

00:24:48: Also gibt alles mögliche an verschiedenen Geschäftsveränderungen, bei uns war es halt wirklich quasi eigentlich dasselbe was wir von Anfang an gesagt haben Wie erwähnt nur massiv, dass den Umfang ausgebaut und unseren Reach ausgebaut.

00:25:01: Ich meine habt ihr die Marktlage gehabt?

00:25:02: Du hast das selber bei Amazon, dein Kollege war unter anderem bei McKinsey also ich hab's die Theorie was sozusagen da, aber es war das Bauchgefühl auch da wie du richtig gesagt hast.

00:25:11: Das wahrscheinlich auch dazu tendiert hat und gesagt hat das klingt richtig für mich oder für uns in dem Fall dass das dann auch tatsächlich funktioniert hat.

00:25:21: Wenn man jetzt von heute in den nächsten drei Jahre schaut, also gehen jetzt gedanklich in drei Jahre sitzt man nochmal da über was reden wir denn an?

00:25:28: Was ist in der Zeit passiert?

00:25:29: Also spulen wir mal ein bisschen nach vorne.

00:25:33: Also hoffentlich wenn wir darüber reden, dass irgendjemand etwas Neugierig gekauft hat, dann lachen wir beide und fragen wie das kann ja keine Smart-Entschadung gewesen sein weil es irgendwie so normal ist ein refurbished Gerät zu kaufen.

00:25:44: Ich finde es schön diesen Gedanken eigentlich zu haben, dass man in drei Jahren gar nicht mehr darüber redet warum man Refurbished-Geräte kaufen soll, sondern welches Refurbish geht man gekauft hat oder kaufen sollte.

00:25:54: Also das ist halt glaube ich dieses aktuelle... nicht unbedingt kompetter Mainstream, ich glaube es entwickelt sich gut in die Richtung hin.

00:26:01: Aber dahin zu kommen was einfach vollkommen normal ist dass man ein Refurbished-Gerät kauft und gar keine Fragezeichen mehr hat.

00:26:07: Ich glaube das wäre so meine Wunschvorstellung wo man hinkommt.

00:26:10: Wo wir auch den Markt schon durchaus hinprägen.

00:26:12: also auch jetzt wenn wir sehen... Mittlerweile hat mehr als jeder zehnte erwachsene Österreicher statistisch gesehen bei uns einen Gerät gekauft.

00:26:20: Was schon glaube ich zeigt in Österreich aus einer Kernmarkt natürlich aber ... dass das sehr gut angekommen sein muss, sonst würden nicht so viele Leute irgendwie die Geräte bei uns kaufen.

00:26:30: Dann natürlich unser Ziel ist es, wir in ganz Europa aktiv sind.

00:26:32: Das heißt, wir sind auf vieles und zwanzig Märkten europaaktiv.

00:26:36: Paar fehlen noch?

00:26:37: Nicht mehr so viele!

00:26:38: Aber ein paar fehlen auch.

00:26:39: Unsere Vision ist es in jedes europäische Haushalt einen refurbish-Gerät zu bekommen.

00:26:44: Wir haben so circa zehn Millionen Produkte bisher verkauft... Ich glaube über fünf Millionen Kunden und Kundinnen.

00:26:51: Es gibt über vielen Millionen Menschen in Europa, das heißt wahrscheinlich dreieinhalb Millionen Haushalte oder sowas in der Richtung sind.

00:26:55: Achtzig Millionen haben wir noch schon noch Potenzialer reinzuwachsen.

00:26:58: Wahrscheinlich in den drei Jahren wird schwer als komplett zu erreichen, aber hoffentlich schon eine gute Transition in die Richtung.

00:27:04: Aber ich glaube halt vor allem ist der Fokus dass wir beförbert als neues Mainstream Produkt quasi etablieren und da würde ich gerne mit dir in drei Jahren drüber reden, dass es geschafft wurde, dass wir das hinbekommen haben Und jetzt wir darüber nachdenken sollten, wie wir Kreislaufwirtschaft noch in ganz viele andere Geschäftspraktiken umbringen.

00:27:24: Damit halt nicht nur das Thema irgendwie den Klimawandel bekämpft, sondern dass wir natürlich auch noch viel mehr leisten können, dass unsere Welt hoffentlich ein besserer Ort wird.

00:27:34: Weil ich glaube die ganzen Klimakrisen, die wir überall auf der Welt sehen... Ich muss ja nicht sagen hier in Wien hast du die Hitzewelle im Sommer gehabt?

00:27:41: Vierzig Grad!

00:27:41: Also das ist ja auch jeden Tag neuer Hitzerechord.

00:27:45: Wer nicht mehr ein Klimawandel glaubt, der kann man eh nie ernst nehmen.

00:27:49: Und zwecks in alle Haushalte kommen, spielen euch ja auch die Verticals irgendwo auch in die Karten.

00:27:54: oder weil die Berührungspunkte jetzt breit gefächert sind.

00:27:57: Das heißt es kann ja sein dass jemand doch gar nicht unbedingt mit einem Elektronikprodukt also mit dem Smartphone oder ähnlichen einsteigt sondern vielleicht einmal einen Rasenmäher kauft und sich dann dachte okay wenn das beim Rasenmehr funktioniert hat warum eigentlich nicht auf bei anderen Geräten?

00:28:09: oder was war da der Gedanke dahinter?

00:28:12: Die Vertical-Spreiter zu streuen sozusagen?

00:28:15: Für mich ist ganz wichtig, dass man wirklich verstehen kann.

00:28:18: Man kann eigentlich so viel mehr als nur ein Handy wie Firmish kaufen und wir haben... Ich habe quasi als ich so umgezogen bin, ich hatte einen Zeck gehabt.

00:28:25: Ich bin von meiner Vierzehnte in meiner Siebzigerfahrt mit der Wohnung gezogen und hab tatsächlich dann ganz viel neue Möbel gebraucht oder auch Gegenstände.

00:28:32: Mittlerweile, ich habe eine microfibisch Waschmaschine, ich hab ein microfibische Wasserkocher, ein microfribisches Toaster, eine microfribische Kaffeemaschine, einen microfribischen Staubsauger... Also ich habe soviel wie möglich microfribisch gekauft, um einfach mal selber zu schauen was gibt's denn alles?

00:28:44: Was kann man denn

00:28:44: machen?!

00:28:45: Und wir haben tatsächlich dann auch, ich glaube es war vor anderthalb Jahren in München ein Event gemacht.

00:28:50: Wir haben das Refirbt Haus genannt also wo wir ein konkretes Haus genommen haben zwei Tage, drei Tage gebieteten Haus und haben da, ich glaub, hundertfünf verschiedene Refirbsprüchte reingestellt.

00:29:00: Also auch schon der Thermomix drin und was auch immer alles in Küchengeräten im Baden, in dem Arbeitszimmer, im Sportequipment wie gesagt.

00:29:08: Es war auch das Wubenbike für die Kinder, wenn er nachher kommt oder am nächsten Mal ein Content zwei Wochen da ist, dann erzählt ihr vielleicht auch etwas, dass er bei uns gearbeitet hat?

00:29:15: mit uns, was er gemacht hat wahrscheinlich.

00:29:16: Das heißt das war alles da und das ist glaube ich halt mal so visuell zu sehen.

00:29:21: ach krass es ist so viel mehr!

00:29:24: Und das ist glaub ich wie du richtig angesprochen hast für unsere Zielsitzung dass wir jedes europäische Haushalt ein Gerät bekommen.

00:29:29: klar wieder einfache Hebel wäre jetzt in jedem Handy zu geben.

00:29:32: aber halt vielleicht wollen die keinen Handy refurbished kaufen aber die würden bereit sein den Garten Rasenmäher zu kaufen oder irgendwie so in diese Richtung zu gehen.

00:29:41: Und wenn wir halt wirklich Konsumnachhalt hier gestalten wollen, das ist unser Ziel als Unternehmen halt auch weil wir ja sehr impactgetrieben sind.

00:29:47: Dann müssen wir es dann auch schaffen dass irgendwie alles was man gerne haben möchte irgendwann bei Refurb verfügbar ist.

00:29:52: und das geht halt nur indem wir diese vertikale Produkterweiterung machen und immer neue Produktsortimente machen.

00:29:59: Das letzte was wir jetzt gerade gelounscht haben waren Musikinstrumente.

00:30:02: Das heißt du kannst tatsächlich jetzt auch schon deine refurbischte Gitarre bei uns kaufen.

00:30:05: also wenn jetzt irgendwie Eltern sich denken hey für unsere Kinder hätten wir gerne eine Gitarren aber Neugetag sind zu teuer, können wir es bei uns auch kaufen.

00:30:13: Und das ist glaube ich allgemein so ein spannendes Segment weil unsere Kern-Zielgruppe... Uns kauft alles vom Studenten bis zum Großaltern tatsächlich einen.

00:30:20: aber die am besten funktionieren Zielgruppe sind Familien was irgendwie logisch ist weil wenn ich mehrere Kinder habe und alle wollen irgendwie ein Handy, ein Laptop, ein Tablet, ein Smartwatch oder irgendwas kostet extrem viel Geld als neu kaufe da kann ich erstmal Geld sparen.

00:30:35: Aber man denkt wahrscheinlich auch noch mehr über die Nachhaltigkeit nach.

00:30:39: Wenn ich Kinder habe, denke ich vielleicht noch mehr darüber nach wie diese Welt in dreißig, vierzig, fünfzig, sechsteig Jahren wenn ich nicht mehr da bin irgendwie zurückgelassen wird.

00:30:47: Und daher funktioniert dann auch dieses breite Sortiment natürlich extrem gut weil Familien im Haushalt brauchen halt alles.

00:30:53: und das war glaube ich auch so durch unser Ansatz mit diesem Refirbt House dass eigentlich zu vermitteln hey wow ist das das ganze Portfolio was ihr habt Ich glaube, über über sixty-tausend Produkte auf dem Website.

00:31:01: Also schon eine ganz schön breite Masse.

00:31:03: Crazy!

00:31:04: Das heißt vom Refirbed House in der Realität dann eigentlich in drei Jahren.

00:31:07: also dass viele Haushalte auch

00:31:08: gar nicht verfärbterhäuser sind.

00:31:09: Genau, refurbterhause sind und irgendwann renovieren wird die Häuser.

00:31:16: Man kann sie wohnen oder das Haus refurbischen und dann beschäftigt man es mit ganz vielen refurbisch Produkten aus.

00:31:22: Klassisches Sanierung in anderen Zielen werden weniger.

00:31:25: Ja sehr cool!

00:31:26: Es gibt ja unter anderem auch Kaffeemaschinen.

00:31:28: mag ich auch schon ein bisschen in die psychologische Tangente mit dir rüber fahren sozusagen.

00:31:33: Und wenn du dir jetzt, mit einer ganz besonderen Person dich auf einen Kaffee treffen könntest – natürlich eine refurbished Kaffeemaschine?

00:31:40: Welche Personen wäre das und warum?

00:31:43: Also ich trinke tatsächlich keinen Kaffees, also meine Kaffeemaschinen zu Hause sind meine Freunde….

00:31:46: Du hast

00:31:46: ein Brunnersches

00:31:46: getränkt oder was?

00:31:47: Ja genau, ich tue das Getränk oder auch ein Spritzer oder irgendwas kann man gemeinsam vielleicht trinken.

00:31:51: Es ist eine gute Frage, mit wem ich mich zusammensitzen würde ….

00:31:58: Was mir jetzt spontan einfallen würde, ich würde mich super gerne mal mit der Kommissionspräsidentin Ursula van der Leyen zusammensetzen.

00:32:04: Weil ich gerne mal erklären würde was alles in Europa schiefläuft und welches Potenzial wir eigentlich hätten wenn wir in Europa als Vorreiter für das Thema Kreislaufwirtschaft gehen würden weil ich glaube oder ich bin davon überzeugt dass in so vielen Dingen war Europa früher mein Marktführer und nah zu allen Dingen wurden wir halt überrannt von Amerika oder Asien oder auch China in der Produktion.

00:32:26: Und das Thema Kreislaufwirtschaft ist noch etwas, wo wir wirklich vorangehen könnten und theoretisch im globaler Marktführer werden können in der Thematik.

00:32:32: Es würde unsere Abhängigkeit zu anderen Ländern reduzieren weil wir die Rohstoffe hier drin behalten.

00:32:36: Die meisten Produktionen, die wir machen brauchen Rohstoff aus anderen Globalen Märkten.

00:32:43: Es würden aber natürlich auch die Wirtschaft intern fördern, weil wir halt dann Arbeitskräfte in Europa lassen und nicht alles auslagern.

00:32:47: Das heißt... Es würde so viel Sinn machen, auch für die Umwelt und alles.

00:32:51: Und da glaube ich mit ihr mal vielleicht die Chance zu haben das ihr sehr deutlich mitzuteilen und etwas anzustoßen bei ihrem Kopf aus der europäischen Perspektive was anderes zu machen.

00:33:01: Das wäre ein Punkt den ich durchaus gerne mal anbringen möchte in der Hoffnung dass wir dann doch als immer nur Europa auf zweiter Rank wieder eine Führungsposition ein bisschen Thema eingehen.

00:33:16: Vielleicht doch abschließend noch so ein kleiner Satz von dir, wo du sagst... Ich glaube man liest medial momentan eher.

00:33:22: Du sagst aus Europa singt gerade ein bisschen, hättest du seinen Gegenwind den du gerne stoßen könntest?

00:33:28: Wo du sagest, wenn wir eigentlich ein cooles Land, eine coole Landesfläche auch mit Europa gibt es irgendwas was... dich antreibt, du sitzt ja auch weiterhin in Wien.

00:33:37: Du bist noch nicht geflüchtet sozusagen.

00:33:39: Man weiß was die nächsten Jahre spielt meiner weniger.

00:33:41: aber wo denkst du?

00:33:44: Sind so die Kernwurzeln mehr oder weniger verankert dass viele dann noch sagen okay nein ich habe schon noch die Hoffnung

00:33:49: das da

00:33:50: noch recht lächselig wird.

00:33:51: Also ich meine ich glaube grundsätzlich wir haben in Europa ein großer Teil demokratisches System.

00:33:57: Die Entwicklung die in die rechte Richtung geht ist extrem umschrecklich finde Auch sehr beängstigen muss man auch ganz klar sagen auf ganz europäischer Ebene ist das ja der Fall.

00:34:07: Aber trotzdem ist hier noch ein demokratisches System, ich glaube wir haben extrem hochteilende Leute da die halt Lust haben was zu machen die auch bereit sind irgendwie Gas zu geben.

00:34:16: es gibt jetzt auch allein schon im Wiener Umfeld super coole neue Startups die irgendwie aus dem Boden gestampft werden mit extremen großen Wachstumskurven auch im ganzen KI Thema drin wo man auch zeigen kann hey Es gibt coole Stories.

00:34:28: Wir hatten ein paar große Verkäufer auch in Österreich gehabt von Amy & Tractive als Beispiel, die hier irgendwie auch natürlich wie großartige Beispiele sind was aus Österreich geschaffen werden kann und damit ja auch aus Europa.

00:34:39: Ich glaube halt einen riesen Problem und das ist eigentlich das Hauptproblem ist einfach das Kapital also dass dann irgendwann der Punkt kommt wo halt in Europa das Kapitel nicht mehr wirklich so da ist, dass dann die Firmen halt nach Amerika, nach Asien dann irgendwelche anderen Investoren verkauft werden ... und das dann das Ende ist.

00:34:56: Und ich glaube, da müssen wir halt einfach in Europa... ...und das ist natürlich auch seelisch ein politisches Thema,... ...wie schaffen wir es irgendwie, Investment in Europa attraktiv zu machen für europäische Investoren?

00:35:06: Das fängt ja an mit Business Angels, die vielleicht bessere Freibeträge bekommen könnten zum Beispiel... ...zu investieren aber dann auch Fonds, die dann vielleicht mehr unterstützt werden,... ...weil ich glaube die Innovationen sind da, die Leute sind da!

00:35:19: Aber es fehlt halt dann irgendwie das letzte Schritt, wo einfach dann anders jemand sagt hey dann kaufe ich mir halt die Innovation ein.

00:35:25: Außer Europas und ich glaube da müssten wir wirklich was tun, was verändern.

00:35:30: aber wo ich hoffnungsvoll bin ist einfach dass die Menschen da sind.

00:35:34: auch mit KI.

00:35:35: Krisenveränderungen wird natürlich alles verändern und ist glaube ich sicherlich auch wie alle darüber sagen die größte Veränderung, die wir letzten Jahrhundert wahrscheinlich seit der industriellen Revolution irgendwie wirklich erleben.

00:35:47: Aber ich glaube schon, dass KI noch sehr stark auch Menschen connectet ist und richtig genutzt werden muss.

00:35:52: Und da brauchst du halt die richtigen Leute und die smarten intelligenten und auch hungrigen Leute – und ich glaub' die haben wir hier in Europa!

00:35:59: Jetzt müssen wir sie halt nur enablen, dass Sie das auch bestmöglich nutzen können um halt Europa wieder aus dieser zweiten Position vielleicht irgendwie wieder nach vorne zu

00:36:07: treiben.".

00:36:08: Perfekt, das heißt wie hungrige Leute der Hungerkörter gestillt.

00:36:11: Kilian, mega schön wieder mit dir geredet zu haben!

00:36:14: Ich fahre auf dem Jahr zwanzig, wenn wir dann rückblickend auf deine Expansion zurückschauen können und aufs Refirbthaus vielleicht nehmen wir es danach im Refirbthaus

00:36:21: direkt

00:36:22: auch.

00:36:22: Das wäre eigentlich total lässige Schreibung.

00:36:24: herauf für die nächste Zeit.

00:36:26: Danke für deine Zeit.

00:36:27: Wenn euch die Folge gefallen hat bitte gerne fünf Stern hinterlassen und die Folge teilen.

00:36:31: Kilian Kamitz gesucht doch immer wieder nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

00:36:34: das ist gerne auch mal eine Bewerbung vorbei flattern lassen.

00:36:37: vielleicht von deiner Seite aus noch ein Abschlusssatz für die Zuhörerinnen und Zuhörenden.

00:36:42: Ja, vielen Dank für die Zeit und schön, dass ihr zugehört habt heute!

00:36:46: Ich hoffe, dass Ihr das Thema Kreislaufwirtschaft so eng wie möglich betrachtet und wenn Ihr über nachhaltigen Konsum nachdenkt dann schaut doch gerne mal bei uns vorbei.

00:36:53: wir versuchen wirklich das Bestmögliche für einen nachhaltigem Konsum zu leisten, dass wir alle zukünftig in einer besseren und schöneren Welt wohnen.

00:37:00: In diesem Sinne bis nächste Woche alles Liebe.

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